Naturschatz Gipskarst – Vortrag und Ausstellung im Schloss Herzberg

Einblicke in die einzigartige Gipskarstlandschaft Südharz und ihre biologische Vielfalt

Naturschatz Gipskarst: Vortrag & Ausstellung im Schloss Herzberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie am Donnerstag, den 1. Oktober 2026 um 18:00 Uhr ins Herzberger Schloss zu einer bebilderten Reise durch ein Kleinod der Natur – den „Naturschatz Gipskarst“ im Südharz – ein.

Vielfalt pur – Willkommen im „Naturschatz Gipskarstlandschaft Südharz“

Öffentlicher Vortrag mit interessanten Einblicken in einen Hotspot der biologischen Vielfalt

Die Südharzer Gipskarstlandschaft ist Teil des Hotspots der biologischen Vielfalt Nr. 18 „Südharzer Zechsteingürtel, Kyffhäuser und Hainleite“, eines der artenreichsten Gebiete Deutschlands.

Erfahren Sie, warum die Region zu den Hotspots der biologischen Vielfalt zählt, welche einzigartigen Lebensräume sich über Jahrhunderte entwickelt haben und welche besonderen Pflanzen- und Tierarten hier leben. Begleiten Sie Insekten, Lurche, Vögel und Fledermäuse durch mosaikartige Landschaftsstrukturen, lernen Sie Orchideen und weitere wertvolle Blütenpflanzen des Grünlandes kennen und treffen Sie Weidetiere bei ihrer naturschutzfachlich wichtigen Arbeit an.

Im Anschluss an den Vortrag bieten wir eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ an. Sie entstand im Rahmen des bereits abgeschlossenen Thüringer Hotspot-Projektes „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“. In diesem Projekt wurden von 2018 bis 2024 zahlreiche Maßnahmen zur Entwicklung der Südharzer Gipskarstregion im Landkreis Nordhausen umgesetzt. Seit 2024 ist der Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen e.V. Träger des laufenden Hotspot-Projektes „Naturschatz Gipskarst“ und setzt gemeinsam mit vielen regionalen Akteur:innen im niedersächsischen Teil des Gipskarsts die erfolgreiche Arbeit zum Erhalt der Biodiversität und zur nachhaltigen Entwicklung der bundesländerübergreifenden Hotspotregion fort. Der Südharzer Zechsteingürtel ist als Teil des Hotspots 18 über Ländergrenzen hinweg ein einzigartiges, naturschutzfachlich bedeutsames und wunderschönes Gipskarstgebirge, in das wir Sie mit der Ausstellung und dem Vortrag gerne mitnehmen möchten.

Referentin: Silke Staubitz, Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen e.V., Hotspot-Projekt „Naturschatz Gipskarst“

Donnerstag – 1. Oktober 2026

  • 18:00-19:30 Uhr
  • Museum Schloss
  • Herzberg, Schloss 2
  • 37412 Herzberg am Harz

(Parkmöglichkeiten stehen auf dem Parkplatz am Schloss zur Verfügung)

Das Projekt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU), den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), den Landkreis Göttingen und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Wir möchten Sie außerdem gern auf eine öffentliche Veranstaltung der Universität Göttingen aufmerksam machen, über die Sie sich hier informieren können. Auch diese darf gern weitergeleitet werden. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Silke Staubitz Agraringenieurin  
Öffentlichkeitsarbeit und Biodiversitätsbildung
BPBV-Projekt „Naturschatz Gipskarst Südharz – Weidelandverbund und Biodiversität erleben“
Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen e.V. Projektbüro
Herzberg am Harz ​Marktplatz 1–5 | 37412 Herzberg am Harz     
Telefon      +49 5521 87199-14   
Mobil         +49 151 20220634  
E-Mail        silke.staubitz@lpv-goettingen.de
NEU: Besuchen Sie uns auf
www.naturschatz-gipskarst.de
                       
Das Hotspot-Projekt Naturschatz Gipskarst Südharz – Weidelandverbund und Biodiversität erleben wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit  (BMUKN), durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU), den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) sowie den Landkreis Göttingen und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.